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18.8.2008verglaste KlosBasel zeigt sich immer wieder weltoffen. Nach einem Cappuccino muss man mal und wo könnte man das besser als in der Bar Rouge. Da steht man so gut wie im Freien und theoretisch kann Dir halb Basel zugucken.
Ich hatte auch so eine Gefühl, als hörte ich durch die Panzerglasscheiben eine Ansage:
"Achtung, Achtung, der Schulz muss pissen! Jetzt Teleskope auf das Westfensterklo ausrichten, odder?!" - Auch für große Geschäfte ist Basel gut, und zur Not sitzt man es einfach aus.
08.08.08 ∞
1.8.2008 Feierlichkeitenzur Feier des Tages hissen wir hier mal 'ne Flagge. Vielleicht ganz erholsam nach all den EM-Fähnchen an bundesdeutschen Autos, ... war ja schon ein wenig gruselig, odda?
30.7.2008 BaggerseeWenn mein Badesee belagert ist, macht es mir keinen Spass, ich mag sowas einfach nicht. Heute war es irgendwann mal wieder soweit, da muss ich dann einfach gehen. Dafür hatte ich zuhause einige tolle Telefonate inklusive klasse Sicht auf das Gewitter (plus Hagelkörner ca. 8 mm), auch gut ;-)
28.7.2008 T-KritikWürde ich hier alles wiedergeben wollen, was mir heute (aber nicht nur heute!) in einer landesweiten bekannten Support-Hotline-Schleife widerfahren ist, richtig, nein, genau.... das geht nicht. Und meine jeweiligen Kommunikationspartner am anderen Ende der Leitung sind auch "unschuldig", sie anzuschreien, weil man die psychische Belastung von wechselnden Warteschleifen mit Dauerwerbeberieselung in Kombination mit der endlosen Verkettung nicht zuständiger Service-Hotlines kaum mehr aushält, wäre unfair, denn die können wirklich nichts dafür. Es ist das Gesamtsystem (und liebe anderen Telkos, nicht ins Fäustchen lachen, ihr seid alle gleich, ich habe es erlebt!) Wie kann man also solche Systeme verbessern und es auf BEIDEN Seiten, menschenfreundlicher machen? Hier meine konstruktive Kritik: 1. auf technisch Seite die zahlreiche Supportsoftware, welche von Callcentern genutzt werden, untereinander kompatibel und bedienbar machen (Zitat: "....unter dem Begriff UMTS habe ich im Computer leider kein Stichwort, es tut mir so leid." Die Dame war wirklich verzweifelt, fast verzweifelter als ich. {Dabei lasse ich immer die wirklich schwierige Wörter wie: DHCP, Macintosh, IP, USB-Stick ... alle bewußt weg gelassen. Denn das führt erst recht zu unglaublicher Verwirrung oder (und das ist kein Scherz!) zu einen Telefonsupport in umgekehrter Richtung.}) 2. alle Mitarbeiter inklusive outgesourceter Mitarbeiter am Erfolg finanziell beteiligen (dies kann man flankieren mit der Parallelmaßnahme alle Nicht-Mitarbeiter, die bisher am Erfolg beteiligt sind, von eben dieser Beteiligung zu suspendieren. {Gibt es Rückumwandlungen von AG's in andere Gesellschaftsformen? Ich vermute nicht, vielleicht bedarf es wirklich erst des ganz großen Börsencrashs.}) 3. Mindestens 95% der Gelder aus dem Werbeetat für Kundenservice verwenden! Mal ehrlich, wer kennt dieses Unternehmen nicht? Und: ist man nicht immer wieder bei den Großen neidisch auf das (mir kommt es kaum über die Lippen aber es muss sein) Virale-Marketing kleiner Unternehmen, die schnell und flexibel auf Kundenprobleme reagieren? Das Geld ist da, es kommt nur drauf an, wie man es im Unternehmen verteilt. 4. Jetzt wird's bitter, ich weiß, es muss aber sein: Diese Verbesserungsvorschläge meine ich ernst, und gleichzeitig mit den Wissen, dass es in China Reissäcke gibt. Ich war dann erstmal joggen, um dort alles rauszulassen (mein Wald ist so geduldig, danke!) und um meine geliebten Mitmenschen nicht zu gefährden.
21.7.2008 CowboyDas letzte Wochenende begann für mich mit einer Zeitreise, ... zurück in die Zukunft oder so ähnlich. Am Samstag den 19.7.2008 kaufte (und aß) ich einen Hörnlisalat und mir war noch, als hätte ich da vorne gerade Michael J. Fox um die Ecke stolpern sehen.
Aber sowas kann in Erlach vorkommen, der Ort ist auf einer geomantischen Linie erbaut, da liegt dann auch schon mal Zukunftssalat im Regal des Campingsupermarkts.
Offiziell für ein Männerding in der Schweiz gebucht, hatte ich aber inoffiziell einen ganz anderen Job: Cowboy!
Und bei Schweizer Kühen steht momentan Piercing ganz hoch im Trend, da kann sich Janet Jackson echt verstecken, so lässig tragen die Kühe ihren Schmuck zur Schau.
Zuvor frisch gestärkt in starker Runde mit den lokal üblichen Aufputschmitteln
ging es dann hoch auf die Alm (der Begriff "Todeszone" fiel mehrmals!). Ganz alleine sorgte ich dort (zugegebenermaßen unabsichtlich) für einen kleinen Almabtrieb: aus einem mir nicht bekannten Grund hatte ich eine große Anziehungskraft auf die Kühe und alle folgten mir, immer weiter, es nahm kein Ende, sie dackelten mir alle hinterher, die ganze Herde.
Dieses Prachtexemplar von Hund war mir da auch keine Hilfe, ich dachte dafür sind Bernhardiner da. Nö, der guckte nur und döste dann weiter.
Nicht nur ich, auch mein Auto war bei den Rindviehern beliebt, alles wurde abgeschleckt.
Da war nichts mit Aussicht genießen, es galt die Stiere (ja, es waren mehr Männlein als Weiblein unterwegs) mit ihren riesigen Glocken von den Autos zu vertreiben...
Aber ein echter Cowboy hat keine Angst vor diesen großen Tieren und sagt sich immer wieder, ich bin groß, ich bin stark und ..... mußt Du jetzt genau hierhin scheißen..???? Ich lernte an diesem Wochenenden den Begriff "Alpenpizza" kennen. So ging für mich ein erlebnisreicher Alpentag erst spät in der Nacht zu Ende. Und meine wahre Mission, über die darf ich hier sowieso nichts berichten, top secret, ... aber logo! Für PasswortbesitzerInnen gibt es inside demnächst noch den Cowboyfilm als Doku
16.7.2008 ZMF VerlockungenEs zog mich wieder raus, ich wußte nicht wirklich warum, aber ich war extrem vergnüglich unterwegs und folgte dem inneren Ruf. Diesmal alleine, alle waren total bechäftigt oder unter der Dusche oder bei Umzugsnachwehen oder ... keine/r folgte meinem Anruf, so genoss ich das Festival alleine in allerbester Laune. Und da es mich direkt zum Inder zog, vermute ich, müssen es die frittiert-eingebackenen Zwiebeln gewesen sein, die mich lockten, ... so lecker!!! Wobei die Vorgruppe der Hotters (oder waren sie es selbst hinter der roten Plane?) auch nicht schlecht dröhnten, man hörte die Musikanten diesmal bereits von weiter Ferne über das ganze Rieselfeld und perfekte Drumsolos mag ich sowieso ;-)
...ich frage mich gerade, ob sie die indisch-frittierte Zwiebelkruste auch mit Philadelpia anmachen, quasi damit umgarnen?... einfach soooo lecker.... also ich schlemmte, aber Hallo! Manchmal (und immer öfter) geht's mir so gut, das ist purer Luxus! Wenn man alleine übers ZMF zieht, gibt es den Bonus-Luxus, sich mit "alten" BekanntINNen (die man dort trifft) auch lange unterhalten zu können. Rudelzwang enfällt und wie bestellt...., das Universum hatte da ein tolles und reichhaltiges Angebot für mich parat, Danke. Ja, und dann kann man auch ganz schnell wieder vorm Inder stehen ... ich drehte aber gerade noch vor seiner Theke ab, habe ja am nächsten Morgen 'nen wichtigen Termin ;-)
Also mir hat's echt gefallen und lecker Zwiebeln werde ich jetzt wieder öfter schlemmen, die sind einfach geil!
13.7.2008 FamilienfeierFamilienfeiern sind Orte, da lernt man Menschen kennen, mit denen man verwandt ist und die ziemlich abgefahrene Sachen machen. Marilyn (10 Jahre) erzählte mir, sie sei das einzige Mädchen in Baden Württemberg in Ihrer Klasse, nein nicht in der Schulklasse, sondern Motocross: Ich finde das absolut genial. Und Ihre kleine Schwester Viviane wird bald 8 Jahre und macht das auch.
Und mit den Beiden bin ich verwandt, ... cool !!!
Hier gehts zu Marilyns Website und hier zu Vivianes Werbsite, .... echt abgefahren!
11.7.2008 ZMF-ZutatenUnd es geht doch! Man entferne einfach nur ein, zwei unnütze Dinge (wie gekaufte ZMF-Tickets und schlechte Bands), mische noch eine kräftige Brise laues bis heißes Freiburgklima dazu, spare nicht an gewohnt guter Begleitung (muss nicht zwingend blond sein, darf aber ;-) und nehme noch 2 bis 4 Plastik- aber Edelsessel dazu und schon hat man einen 1A Sahne-Abend!
Wenn man dann noch ganz nebenbei das Glück hat, den Australier Sam Menzies akustisch kennen zu lernen, ... wow!
Richtig gut, um nicht zu sagen perfekt, wurde das Ganze natürlich, als der Gig nebenan mit Benson's ihrem George, also da wo man Tickets braucht, am Ende war. Herr Benson war vielleicht auch ein wenig erschöpft oder hielt nicht so viel von zahlreichen Zugaben, ....Prost Georgi, ...Danke,...gut so! [... geht mal jemand zum Getränkestand?]
So konnte man es sich richtig gut gehen lassen, ..... wow ist das relaxed (oder für meine Schweizer Leserinnen und Leser: das war echt lässig.)
"Zum Inder oder Crêpes?" das waren auch die relevanten Fragen dieses Abends und die Wege erschienen weiter, wenn so viele Leute umtänzelt werden mussten. Wobei, wenn man es sich so recht überlegt ... mmh,... so Pommes mit Majo,.... ach ... da kommen sie ja schon, ... mercy!
Ok, es war jetzt nicht richtig supervoll und das klassische Festivalgedrängel, aber für 'unter der Woche Freiburg ZMF Verhältnisse' ganz passabel ;-)
Wir kommen wieder.... :-)
9.7.2008 wenn Bagger auf Schnellstraßen fallenDies ist eine Anleitung für den Fall, dass auf einer vielbefahrenen Schnellstraße ein Bagger auf die Fahrbahn fällt. Das klingt zwar sehr unwahrscheinlich, ist heute aber auf der Paduaallee unter der Brücke Sungauallee/Breisgauerstraße passiert. Zum Glück war kein Auto unter dem Bagger und ist auch kein Auto hineingerast, aber: wenn alle schlagartig auf den beiden gegenüberliegenden Spuren langsam fahren um zu schauen, was es zu tun gibt, das ist ja ok; wenn alle den Notruf wählen (der vermutlich dadurch blockiert war und man eine Warteschleife hörte) auch gut. Wenn man aber mitten auf der Fahrbahn stehen bleibt, auf beiden Spuren gemeinsam alles blockiert, das ist einfach nur bescheuert! Überall qualmten die Reifen, weil hinten ankommende Fahrzeuge mit 100 km/h und mehr (ja, man darf nur 80km/h) kaum noch abbremsen konnten. Es ging alles noch gut, ich war, weil nur drei Autos vor mir, recht schnell wieder weiter, aber WARUM überlegt da vorne keiner und fährt zumindest mit 30 oder 40 km/h irgendwie weiter (wenn man sieht: kein Personenschaden) oder hält zumindest in der Mitte der Fahrbahnen eine spurähnliche Lücke frei, damit es nicht zur Massenkarambolage kommt. Es war kurz davor! Ein späterer Anruf bei der Polizei beruhigte mich, dass es wirklich keinen Personenschaden gab. Ich war aber trotzdem nach der Fahrt noch lange ziemlich durch den Wind. Da übe ich mal ein wenig an meiner Gelassenheit. Was ich letztlich sagen will: Bitte trotz Mitgefühl (ich unterstelle keine Schaulust!) ein wenig weiter und an hinten ankommende Fahrzeuge denken, ... danke.
update: ...und
hier der Bericht der BZ zum Unfall 8.7.2008 IntroGestern Abend war meine musikalische Eröffnung des ZMF's irgendetwas zwischen Mogelpackung und Desaster. Ich fragte mich taktweise, wissen die da oben eigentlich, dass hier unten Menschen sitzen, die gelöhnt haben und zuhören? ... Naja, man kann eben nicht immer Jon Lord, Cozy Powell, Jon Hiseman, Brian Auger, Gianna Nannini und anderen genialen Musikern lauschen, die teilweise anschließend noch im Gastrozelt bunt zusammen gewürfelt höllisch gut weiterjammen (das waren noch Zeiten, ... schmacht....).
Aber wir hatten letzte Nacht trotzdem Spaß, denn zumindest hat es nicht geregnet (!) und außerdem war es ja erst das Intro, ... con fuego wird sicher noch folgen ;-)
7.7.2008 Umzugshelfer
Bei Umzügen und Renovierungsarbeiten kann ich unheimlich gut: und man soll seine Talente ja dort einsetzen, wo man sie hat, ... und wenn man sie so zahlreich hat, puuuh...... ist das ein Knochenjob!
6.7.2008 Die lange Nacht der MärchenGenauer: die schöne Nacht der langen Märchen. Zumindest die Russen kommen in ihren Geschichten ja kaum zum Ende und der arme Iwan Zarewitsch ist total im Stress und dann auch noch der nervige Habicht (der ja eigentlich sein Schwiegervater ist) und verwirrt von so vielen Jungfrauen (die alle mörderisch gut aussahen), da kann man als russischer Held schon mal die eigene Sahneschnitte Wasilisa vergessen, aber die hat ja noch die Täubchen und ansonsten ist die Schöne sowieso ziemlich clever unterwegs. Überhaupt schnitten in diesen Märchen die Frauen alle sehr gut ab. Clever, gutaussehend, cool, abgebrüht, verschlagen, allwissend ... was uns da von Silvia Studer-Frangi, Karin Bailer, Sigrid Voigt, Viola Zürcher, Petra Leppertinger, Gemma Wagner, Carine Brisinger, Alfred Bangert, Spielmann Buki, Peter Pflug, Sonja Lauffer, Elisabeth Schneider, Erna Dudensing, Hans Willin, Ursula Hagedorn und Angelica Paulic (Reihenfolge entsprechend dem Programmheft) vorgetragen wurde, fand riesigen Anklang, falls man nicht permanent vom grandiosen Büffet auf der Terrasse gefangen genommen wurde. Ich hörte Petra Leppertinger, Viola Zürcher und Silvia Studer-Frangi. Traumhaft! So erzählte Letztere in Zürcher Schweizerdeutsch (klar, da kam mir dann schon das eine oder andere Wörtchen abhanden) und es galt mit Kamelen zu rechnen, mit Wölfen zu reiten und allerhand andere Abenteuer zu bestehen. Es ging Samstagnacht in allen Märchenzelten wirklich hoch her und ständig verwandelte sich jemand in eine unbeschreibliche schöne Jungfrau oder einen athletischen Prinzen; selbst große Hunde mit kleinen Zähnen lassen sich da nichts nehmen, wenn es um Verzauberungen ging. Es war einfach ein Genuss und wenn man das russiche Zaren R fantastisch fränkisch rollen kann, dann funkelte es ganz besonders im bunten Märchenzelt.
3.7.2008 ZMF-WetterWas soll man dazu sagen, so pünktlich, das finde ich fast schon spooky.
Foto mit freundlicher Genehmigung von fr-wlan & partner
1.7.2008 ZMFMorgen geht es los, das ZMF. Und da ich dort auch (meistens) ziemlich gerne hingehe, gibt es hier einen passenden ZMF-Kommst-Du-Mit-Extra-Einladungs-Service (ohne Gewähr;-)
30.6.1008 FinaleFelicidades, Eso fue merecido!
29.6.2008 AnokatoWenn Anokato rockt, dann bebt das Elztal! So wie letzte Nacht ;-)
Foto: Falk Wegner 26.6.2008 Public Bildstörung
Und egal aus welcher Perspektive wir das das public viewing auch sahen, manchmal gilt es eben zu zuhören. Eine Bildstörung, die an chinesische Internet-Live-Sport-Streamstörungen erinnert, ließ den Kommentator verbal rumstümpern (der Herr war vormals garantiert nicht im öffentlichen Hörfunk tätig, ... fantasievolle Bildbeschreibung geht anders) und mit dem zweiten Sender aus der Schweiz sieht man dann halt eben doch besser! Das Spiel vor Ort fand ich persönlich, also so gesehen schon irgendwie ok, aber "portugiesisch" war das wirklich nicht. Deswegen geht man ja auch zum public viewing, just an event, Rudelgucken und es sich gut gehen lassen! Ich hatte den ganzen Abend Spaß und wenn man zuvor fremde Handys zur Standtortbestimmung nutzt, dann kann man sich auch zwischen wogenden, schwarzrotgoldenen Dekolletés finden. Ergänzend möchte ich noch erwähnen: indisch ist einfach immer wieder lecker und nur mal so zur Info für Betatierchen, die von Freundinnen an der zu langen Leine gehalten werden: mit Pizza kann man mich nicht wirklich anmachen ;-)
Foto: 24.6.2008 endlich wieder Matt, DANKE!Wer ab und zu mal an meinem Rechner mit endlosem Schauen von Filmclips bestraft wurde, der wird sich freuen, dass es wieder etwas Neues von Matt gibt, nun schon zum dritten Mal: Lebensfreude pur! ...also wieder einmal heißt es: klick, Licht aus! Licht wieder an!
18.6.2008 FirefoxfieberWährend zahlreiche Freaks gestern Abend auf den Downloadstart von FIREFOX 3.0 warteten, saß ich ganz relaxed in Omas Küche. Aber ich will mich ja nicht als Stoffel outen und nun auch über Firefox berichten. Denn mit Aufgeregtheit erzeugt man Aufmerksamkeit und so reihe ich mich mal brav in die bunte Medienwelt ein ;-) Hätten Sie, liebe Leserin z.B. gedacht, dass Firefox biologisch ist? Haaaa, da guckst Du, ich aber auch. Ok, Firefox passt jetzt nicht zum Hanfbier aus dem Bioladen, aber jeder definiert Bio halt ein klitzekleines bisschen anders ;-)Und um noch ein wenig
Substanz in diesen Firefox-Artikel zu bekommen (denn es schreiben doch heute
sowieso
alle über den Feuerfuchs, und ich frage mich manchmal, reicht es nicht
aus,
wenn eine Zeitung darüber schreibt, ein Sender berichtet, also: "meine
liebe Kollegen der TAZ-Redaktion, guckt mal, die Jungs und Mädels der
Süddeutschen berichten schon über
Knut, dann manchen wir doch was anders
z.B. über
Fu
Long".... ne geht
definitiv nicht .....mehrfach berichtet informiert einfach besser und
mit dem neunten Auge sicht man..., na auch egal;-), ...äh wo war ich stehen geblieben....also um noch etwas
zweckdienlichen Inhalt zu bringen, hier mal eine kleine Auswahl meiner
Firefox-Erweiterungen
(Add-ons). Das war es auch schon wieder und schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein wenn es heißt, ... äh ... naja, vielleicht was zur EM 2008 oder wie wäre es zu ..... ja, übers Sommerloch hat auch schon lange niemand mehr geschrieben, ist doch eigentlich Saison, oder vielleicht über.. äh ...
16.6.2008 wichtige letzte SamstagnachtfragenVielen Dank an das gesamte Forscherteam! und seid auch wieder beim 41. Wissenschaftsforum dabei wenn es erneut heißt, "eybringstdumaldensektmit?" - "hastdochnurschissdassdeinplatzwegist!"
11.6.2008 betrügen selbst Öko-Anbieter?
Ich habe mich sofort auf der Website meines Anbieters, der EWS - Elektrizitätswerke Schönau informiert und es ist NICHT gängige Marktpraxis, etwas aus dem Kohle- und Atomenergiesektor hinzuzukaufen, zumindest nicht bei EWS. Bei den Stromrebellen aus Schönau wacht der TÜV darüber, ob der Strom komplett frei von Atom- und Kohleenergie ist und bleibt! Ich habe mich soeben auch noch telefonisch bei EWS vergewissert (normalerweise kommt man da immer sofort dran, echt klasse und sehr sympathisch, aber heute ist selbst mit der Power-Dial sowie der Rückruf Funktion kaum was zu machen, ..... klar, da stürmt die Presse! ;-) aber ich kam dann doch durch): EWS kauft im Überbedarfsfall nichts über die Strombörse, wurde mir am Telefon versichert sondern bei langjährigen Partnern, welche Strom mittels Kraftwärmekopplung erzeugen. Weitere Infos bekam ich auch sofort per Mail, mit allen Energie-Partnern der Elektrizitätswerke Schönau. Der Computer, auf dem das hier getippt wird (vermutlich mittlerweile klar ;-), wird atomstrom- und kohlestromfrei betrieben und ich will an dieser Stelle fett für die Elektrizitätswerke Schönau werben, denn es ist egal, wo man in Deutschland wohnt, man kann überall Kunde von EWS werden! Billiger als bei meinem alten Stromanbieter ist der Ökostrom auch noch, d.h. Geld sparen plus Co2 reduzieren! Warum die Aufregung? Wer begriffen hat, wie sich einiges ändern könnte und vermutlich wird (Empfehlung: www.wir-wettermacher.de), wird sich bald daran machen, zumindest ein wenig seine Co2-Produktion zu senken. Ohne Mission, ohne besser zu sein, einfach nur so. Das geht z.B. mit "sauberem Strom" und mehr Tipps dazu findet man hier: Klimafreundliches Leben leicht gemacht. Und in solch einem Kontext nervt es gewaltig, wenn nur des Profits wegen Unternehmen sich das grüne Mäntelchen anziehen. Ich gönnen allen Ihren Erfolg, Umsatz, Geld, was auch immer, ... aber bescheißen ist nicht! 7.6.2008 Big Buck BunnyDieser Film ist ein wunderbares Projekt, welches der Welt mal wieder zeigt, dass es auch ohne Film-Konzern geht. Hier kann man sich wirklich alles frei herunterladen (siehe dazu Creative Commons) in genialer Qualität: Danke an bigbuckbunny.org und jetzt wünsche ich einfach nur noch viel Spass beim Film gucken! Wenn Du willst, kannst Du hier noch das Licht ausschalten: klick, Licht aus! Licht wieder an!
1.6.20088 1. Emmendinger Entenrennen 2008Heute gingen ca. 2400 Enten an den Start und min. 100 Fotografen ins Wasser.
Ein Bagger warf die armen Tierchen von einer hohen Brücke und alles jubelte.
Schnell setzen sich die ersten Favoriten ab.
Es gab auf der 1,2 km langen Strecke Techtelmechtel jeder Art.
Doch die Entenmeute wurde mit vereinten Kräften die Elz abwärts getrieben.
Und nach dem ganzen Spuk gehörte das Bächlein wieder den echten Enten.
30.5.2008 Monitor säubernSo, jetzt ist Wochenende und vorher nochmal kurz über den fettfingrigen Monitor gewischt. Auf dem Bildschirm müssen aber auch alle immer hinfingern, doch mit diesem supergenialen und kostenlosen Tool ist der eigene Monitor sofort wieder sauber, ---> einfach hier klicken: 27.5.2008 Es wird Zeit, eine neue Suchmaschine zu empfehlen!
....und warum? ...z.B. darum! 19.5.2008 SchwabenlandIn der ältesten Stadt Baden-Württembergs musste ich natürlich in einer Gaststätte einkehren, welche eine sehr alte Kultur widerspiegelt. Und so war es im Rottweiler Taj Mahal einfach superlecker, in Mango Lassi könnte ich mich sowieso reinlegen! Anschließend gingen wir auch baden, jedoch salzig, und erst nach der Verkostung der Badelauge, in der zahlreiche Schwaben garten oder Spielchen trieben, wurde mir klar, warum dieses Bad Solemar heißt. Ja, manchmal dauert es ein wenig bis ich etwas kapiere, aber dann erhellt sich alles ;-) Zu Beginn der Schwabenreise besuchte ich erneut einen Rottenburger Imker, auch diesmal mal wieder tête-à-tête mit seinen zahlreichen attraktiven Mitarbeiterinnen. Nach dem Motto, mittendrin statt nur dabei, war ich sehr froh um den vernetzten Tropenhut [auch wenn ich mir modisch betrachtet, etwas albern vor kam]. Kurz nach der Öffnung der elegant geschnittenen Einzimmer-Appartements mutierten die Angestellten des erfahrenen Imkers zu Killerbienen.
Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mich kreischend und hüpfend von der
gut verwalteten Bienenwohnanlage entfernte, aber allzu weit war ich von
einer hysterischen Panik auch nicht mehr entfernt ;-) Alles in allem will ich aber nicht motzen und dieser Ausflug durch Schwabenland war kulinarisch, kulturell und kommunikativ einfach reisenswert.
13.5.2008 Straussenhopping2.5.2008 Züri TwiceManchmal passiert es doppelt, mir Zürich. Diesmal von einem native Zürcher begleitet, und ich gebe zu, man kann diese Stadt echt genießen. Es war klasse. Aber von "Axel Schulz in Zürich" schreiben die Zeitungen natürlich nichts. Denen erscheinen Berichte über die 1.Mai Randale verkaufsfördernder. Von den Auseinandersetzungen habe ich außer riesiger Polizeipräsenz nichts mitbekommen. Schade, denn ich hätte da ganz bestimmt versöhnlich und friedensstiften einschreiten können. "Ey Mann ey, ich finde das ja irgendwie voll gut, dass Du Deine Wut nicht runterschluckst, ey, RESPEKT. Atme da doch jetzt mal gaaaaaanz tief bis in den Beckenboden runter." 26.4.2008 ZürichZürich ist echt lässig aber elegant, oder?!
24.4.2008 Hamburg 4.0Nun war ich also zum vierten Mal hart am Wind in der Nordischen Metropole unterwegs. Für die Reise Destination HAM bevorzugte ich diesmal wieder meinen Privatjet (in obiorange).
Einquartiert habe ich mich unmittelbar neben dem Michel, der mir erst später als das Wahrzeichen Hamburgs bewusst gemacht wurde. Ich wunderte mich nämlich noch in der Nacht meiner Ankunft, warum hier in der Pampa ein Souvenirladen existiert.
Auch im hohen Norden kann man "normal" Frühstücken, aber ich gestehe, kurz danach gab es schon ein Mettbrötchen am Jungfernstieg, denn sowas gibt es im Schwarzwald halt nicht.
Unerwähnt darf auch nicht dieser Tee bleiben, sieht nicht nur super aus sondern ist ..... "Danach werden Sie nie mehr was anderes trinken wollen!" OK, ich muss ihr in der Kategorie Tee irgendwie schon Recht geben. Jedoch der Tipp, "....da fährt ein Fährschiff hin." war grottenfalsch. Ich sah Blankenese zunächst nur aus der Ferne, auch mit einem Anlegesteg, aber nicht für reguläre Fährschiffe unter der Woche. Das gibt dann doch in der B-Note einen Punkt Abzug. Es bescherte mir also eine zweite Rundfahrt durch Hamburgs Hafen.
Das kleine Schiffchen links neben dem Frachter ist nicht wirklich klein, aber neben so einem Riesenoschi wirken selbst die kraftstrotzenden Bugsierer wie Spielzeug. An den zahlreichen Docks kann man dann auch sehen, was die Teile unter der Haube, bzw. unter der Wasseroberfläche so zum schwingen bringen. Und das hier ist nur ein Foto, von einem kleinen Frachter auf dem Trockendock! Ich war im Hafen chronisch mächtig beeindruckt, ehrlich.
In die Binnenalster dürfen die Frachter dann aber doch nicht rein, dort
fahren nur kleine Touriboote und einheimische Segler, teilweise lustig
winkend. Das ist dann wie im Zoo, bestaunt der Mensch den Affen, oder
die Affen die Menschen? Zumindest waren wir Touris hinter Glas, mit
Ausnahme eines sehr kleinen, keinesfalls artgerechten Freigeheges an
Oberdeck ;-)
Es erstaunte mich auch immer wieder, wie der hanseatische Einheimische beim ersten, ganz leichten Aufhellen des Himmels, sich ins Freie setzt. Zur fast obligatorischen Standardausrüstung aller Cafes und Restaurants gehört in der Nordmetropole somit eine Außenbestuhlung inklusive Decken. - Also sonnenverwöhnt geht anders! Ich war in Hamburg übrigens nicht das einzige Kamerateam (und diese Film-Beiträge gibt es dann woanders zu sehen), welches mit riesiger Crew unterwegs war.
Andere Dokumentionssender machten hier outdoor mobil und filmten,..... was auch immer. Vielleicht mißgönnten sie mir auch meine Chance, EXKLUSIV bei Der Hamburger Hochzeit dabei sein zu dürfen. Dies war auch der eigentlicher Grund meines Hamburgbesuchs. Und weil diese Bilder so ungemein exklusiv sind, gibt es hier nur einen kurzen Eindruck, der Rest ist privat um nicht zu sagen TOP SECRET. Ich hatte Spass und auch wenn die Röcke in athletischer Geschwindigkeiten übers Parkett geschoben wurden, dass man kaum noch mitkam, so gab es später genügend Gelegenheit für alle Freestyler, sich auf der Tanzfläche die reichlich verköstigten Kalorien zumindest symbolisch wieder abzuarbeiten (würde ich behaupten, es wäre einfach nur lecker, wäre dies nicht nur eine Untertreibung sondern auch eine Beleidigung des [sehr sympatischen] Kochs).
Kurzum, ich war begeistert und nächtigte nur verkürzt, aber edel.
Auch nachts hat Hamburgs Hafen was zu bieten, Da liegen ausrangierte Fregatten vor Anker und ehemailge Feuerwehrschiffe strahlen um die Wette.
Und ich kann sagen: das seit dieser Woche grünschwarze Rathaus wird mich sicher nicht zum letzten Mal gesehen haben.
Ach ja, und warum die da oben Fischköpfe heißen, das weiß ich jetzt auch ;-)))
8.4.2008 Tage wie die EwigkeitDanke an alle, die dabei waren,.........einfach D A N K E !!!
8.2.2008 geflügelte NashörnerIn Dortmund wird man nachts auf offener Straße von geflügelten Nashörnern verfolgt,.... die tun nur so, als seien sie einbetoniert, echt ey!
2.2.2008 (zwischen 14:00 und 16:00 Uhr) Paraglider am KandelManchmal herrscht am Kandel reger Verkehr, nicht nur auf dem Parkplatz. |
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