In der ältesten Stadt Baden-Württembergs musste ich natürlich in einer Gaststätte einkehren, welche eine sehr alte Kultur widerspiegelt. Und so war es im Rottweiler Taj Mahal einfach superlecker, in Mango Lassi könnte ich mich sowieso reinlegen!
Nun war ich also zum vierten Mal hart am Wind in der Nordischen Metropole unterwegs. Für die Reise Destination HAM bevorzugte ich diesmal wieder meinen Privatjet (in obiorange).
Also wenn heute der erste Capriofahrer mit offenem Verdeck unterwegs sein kann, dann kann auch ich bereits heute mit offenem Visier den Matsch küssen. Ja, die Sonne lacht, und Axel fährt mit Bedacht; aber Kracht in voller Pracht wie abgemacht in den Graben, den eine riesige ausgerissene Baumwurzel dem Weg abtrotze. Den minimalistischen Pfad neben dem Loch konnte ich mit meinen Breitreifen auch garnicht treffen, es musste unbedingt der Wurzelschacht sein, in den ich, wie gewohnt, unglaublich graziös abstieg.
...dann betreiben sie viel Aufwand, um Waldwege umständlicher passierbar zu machen. So sind zur Zeit Holzfäller im Gestrüpp unterwegs und haben dabei in einen sehr dicken, morschen Baum, der über einen schmalen Weg fiel, eine sehr große Treppenstufe reingesägt. Jetzt kommt man, wenn man eine große Stufe passieren kann, zwar ohne Klettern drüber, aber einfach zwei Holzschnitte und komplett den Durchgang freimachen, das wäre .....ja zu einfach.
In letzter Zeit gehen immer häufiger meine Wünsche in Erfüllung, teilweise leise und heimlich, teilweise mit großartiger Einladung. So wurde ich wie gewünscht gestern für Sommer 2008 nach Hamburg zur Hochzeit des Jahres eingeladen. Ich reise gerne an....
Die Berliner Luft als solche wird auch in der Höhe nicht wirklich besser, aber nach meiner Ankunft musste ein Frühstück im Kreisverkehr einfach sein (sind übrigens ziemlich geile Sessel in diesem Cafe dort oben).
Würde heute nicht schon die Sonne scheinen, dann spätestens jetzt nach meinem letzten Telefonat. Die Zeit ist reif und geradezu geschwängert von guten Ideen. Hörst Du dann noch Menschen, die ähnlich chaordisch genial rumspinnen wie Du selbst, dann scheint einfach die Sonne. ach, es macht einfach Spass, ...alles! - Wir sehen uns :-)
Jetzt habe ich sie alle bestiegen. Der Hünersedelturm hat in der Sammlung der Türme einfach noch gefehlt, vielleicht weil er noch recht neu ist und ein wenig abseits liegt. Und hier die Top 12 (wertungsfrei) der regionalen Türme (ohne Kirchtürme und Hochhäuser!)
Die Musik zum Film gab es diesmal nur live. Der Film ist noch Beta, soll aber im Fernsehen gezeigt werden, dann aber ohne meine stimmgewaltige Einlage ;-)
Seit einer Woche spreche ich Ubuntu. Und wie das so ist mit Fremdsprachen, am Anfang stammelt man noch ziemlich, fehlen tausende von Wörtern, aber irgendwie ist es trotzdem ziemlich spannend und aufregend in diesem neuen Land.
...ach ja, eigentlich wurde mein PC zweisprachig, aber das nur am Rande ;-)
Zuerst braucht man eine Küche, am besten frisch geputzt, dann ist die Wirkung drastischer. Nun nehme man einen Topf und köchel darin Gemüse seiner Wahl. Die feinsten Ergebnisse erzielte ich bisher mit ausgewählten Hokaikürbissen aus dem Bioladen, aber es geht auch der Spinat vom Edeka. Nach sorgfältiger Zubereitung und genauer Dosierung von Gemüse, Wasser und sonstigen Zutaten setze man sich vor den PC, wer ein Fernsehgerät sein Eigen nennt, kann alternativ auch dort die Zeit sinnvoll vertrödeln.
Gestern war ich mal wieder mit Mario Adorf Junior* auf einer stadtbekannten Joggingstrecke im Freiburger Umland unterwegs. Da fangen dann Frauen sehr häufig an zu stieren. Man ist (in diesem Fall ich) geneigt, dem weiblichen Publikum mit der Bemerkung hinterherzukreischen, dass man selbst nicht aus Luft bestehe, auch wenn dies, wenn ich mir es jetzt so recht überlegen, in Umdrehung ein guter Spruch wäre, insbesondere bei laufschuhbereiften, nach Sauerstoff japsenden Jogging-Blondinen.
Wenn man ein Fenster öffnet und dieses dann nicht von/aus der Wand herausragt, dann sind das ziemlich dicke Wände. Wenn man dann noch direkt auf den Rhein raus sowie herunterschauen kann, dann ist dass ein ziemlich edler Flecken Erde. In meinem Fall ein Schloss, in dem ich nächtigte.
naja, so eine Schlagzeile wäre dann doch übertrieben, aber ich neige dazu, bei Früchten die inliegenden Kerne und Samen in meinem Blumenkasten zu versenken. Teils, weil ich zu faul bin, diese zum Mülleimer zu tragen, teils, weil ich sehr neugierig bin, wie das in echt aussieht, was ich da esse.